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stark für andere

Beratung in Corona-Zeiten

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Ambulant betreutes Wohnen Gronau

Ihre Ansprechpartner(innen):

Janina Lobjinski (Koordination)
Staatl. anerk. Heilerziehungspflegerin
Tel.: 0176 – 17011156
E-Mail: lobjinski@dw-st.de

Andreas Löwen
examierter Altenpfleger
Tel.: 0176 – 170111586
E-Mail: loewen@dw-st.de

Silke Oelerich
Sozialarbeiterin/Sozialpädagogin (B.A.)
Tel.: 0176 – 17011157
E-Mail: oelerich@dw-st.de

Robert Marquardt
Diplom Sozialpädagoge
Tel.: 0162 – 9678073
E-Mail: marquardt@dw-st.de

Michael Rodemann
Diplom Sozialarbeiter (FH)
Tel.: 0176 – 17011154
E-Mail: rodemann@dw-st.de

Thomas Bürgin
Systemischer Berater
Tel.: 0176 – 170111256
E-Mail: buergin@dw-st.de

Jacqueline Lenz
Alltagsbegleitung
Tel.: 0162 – 9604084
E-Mail: lenz@dw-st.de

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Sucht- und Drogenberatung Gronau

Diakonie-Beratungszentrum

Hörster Str. 5
48599 Gronau
Tel. 02562 – 70111-0
Fax 02562 – 70111-11
E-Mail: suchthilfezentrum@dw-st.de


Psychosoziale Begleitung – Angebot in Gronau

Elke Wilck
Dipl. Sozialpädagogin
System. Therapeutin

E-Mail wilck@dw-st.de

Beate Kuipers
Diplom-Sozialarbeiterin
Suchttherapeutin

E-Mail kuipers@dw-st.de


FreD -Angebot in Gronau

Sahra Pol
Master of Science M.Sc.
Mediatorin

E-Mail pol@dw-st.de

Beate Kuipers
Diplom-Sozialarbeiterin
Suchttherapeutin

E-Mail kuipers@dw-st.de

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Sucht- und Drogenberatung Ahaus

Diakonie-Beratungszentrum

Wüllner Str. 16
48683 Ahaus

Außensprechstunde

Evangelisches Gemeindezentrum („Dorothee-Sölle-Haus“)

Mittwoch 15 – 18 Uhr
Terminabsprache erforderlich: 02562 – 70111 -0

Ihre Ansprechpartner(innen):

Beate Kuipers
Diplom-Sozialarbeiterin
Suchttherapeutin

E-Mail kuipers@dw-st.de

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Ambulant betreutes Wohnen: News und Service

Praktikant/in gesucht

im Bereich Ambulant Betreutes Wohnen des Diakonischen Werkes in Gronau

ab: baldmöglichst

Ihr Ansprechpartner für weitere Fragen:
Janina Lobjinskilobjinski@dw-st.de oder mobil 0176 17011156
Hörster Straße 5, 48599 Gronau

Sucht – Drogen: News und Service

Aktuelle Termine:

FreD-Kurs: Neuer Termin wird in Kürze bekannt gegeben.


Flyer / Informationen:

Fred Kurs für Dogenkonsumenten

• Flyer der Drogenberatung Gronau

• Flyer der Suchtberatung Gronau

• Selbsthilfegruppe Illegal / Legal – egal

Stationäre Entgiftung

Alle hier aufgeführten Einrichtungen entgiften sowohl „kalt“ als auch „warm“. Melden Sie sich telefonisch bei den Einrichtungen, lassen Sie sich auf die Warteliste setzen und fragen Sie, in welchem zeitlichen Abstand Sie sich dort melden sollen. Die Dauer der Entgiftung hängt davon ab, von welcher Substanz Sie entgiften. In der Regel sind es bis zu 3 Wochen – in begründeten Fällen auch länger. Eine Entgiftung nur vom Beikonsum ist auch möglich. Zur Aufnahme brauchen Sie eine Einweisung Ihres Hausarztes.

Qualifizierte Einrichtungen

LWL-Klinik Münster, Station 23.1 und 17.2
Friedrich-Wilhelm-Weber-Str. 30
48147 Münster
Anmeldung über das Aufnahmetelefon Montag-Freitag 10-12 Uhr

Tel.: 0251 91555 2619


St. Rochus-Hospital Telgte, Station Johannes
Am Rochus Hospital 1
48291 Telgte
Anmeldungen werktags von 08 -16 Uhr
Tel. 02504 – 60 – 275 (St. Johannes) / 02504 – 60 -0 Pforte  


LWL Klinik Lengerich, Station 18.3
Parkallee 10
49525 Lengerich
Tel. 05481 12454 (9 – 17 Uhr)


Des Weiteren führen auch Krankenhäuser Entgiftungen durch:
Ev. Lukas Krankenhaus Gronau gGmbH
Zum Lukas Krankenhaus 1
48599 Gronau
Tel. 02562 790

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Ambulant betreutes Wohnen

Zum Angebot in:
Gronau

Wir beraten mehrfachbeeinträchtigte, abhängigkeitserkrankte Menschen.

Wir unterstützen sie, geben Anleitung und begleiten sie bei der Lösung von Schwierigkeiten, die in Folge Ihrer Abhängigkeitserkrankung entstanden sind. Durch ein vernetztes, differenziertes und hochwertiges Betreuungsangebot können wir Kompetenzen erhalten und fördern. Unter Berücksichtigung der Biographie jedes Einzelnen versuchen wir, das Selbstwertgefühl und die Selbsthilfekräfte zu wecken. Dabei ist uns besonders die Anerkennung auch kleiner Schritte wichtig. Die im Rahmen des ambulant betreuten Wohnens erbrachten Leistungen haben das Ziel, der betreuten Person eine weitgehend eigenständige Lebensführung, soziale Eingliederung und Teilhabe am Leben in der Gemeinde zu eröffnen und zu erhalten.

Ein multiprofessionelles Team nimmt Ihre Anliegen auf und erarbeitet gemeinsam mit Ihnen Lösungen für eine tragfähige Entwicklung in eine selbstbestimmte Zukunft.

Meine Suchterkrankung steht mir im Wege, was kann ich tun? 

  •  Behördliche Angelegenheiten: wer hilft mir?
  • Ich habe Angst meine Wohnung zu verlieren.
  • Ich habe Angst mich von der Gesellschaft zu isolieren, ich fühle mich alleine.
  • Wer hilft mir meinen Alltag zu bewältigen?


Sucht – Drogen

Sucht- und Drogenberatung

Zum Angebot in:
Gronau

Wir sind eine Drogenberatungsstelle für Konsumenten illegaler Drogen aus dem Nordkreis Borken und eine Suchtberatungsstelle für Konsumenten legaler Suchtmittel und Menschen mit Verhaltenssüchten aus Gronau.

In unserer Beratungsstelle finden Sie als Betroffener, als Angehöriger oder Freund Rat und Unterstützung. Wir informieren Sie über Sucht, begleiten Sie durch Gespräche, vermitteln Sie in die Entgiftung und ggf. Therapie und halten, wenn Sie es wünschen, während der ganzen Zeit Kontakt zu Ihnen.

Auch in der Zeit der Nachsorge stehen wir als Ansprechpartner zur Verfügung und helfen bei der beruflichen Wiedereingliederung.


• Wir bieten unsere Dienstleistungen kostenlos an
• Wir arbeiten anonym
• Wir stehen unter Schweigepflicht
• Wir arbeiten personen-, problem-, ziel- und ressourcenorientiert

Unser multiprofessionelles Team nimmt Ihre Anliegen auf und erarbeitet gemeinsam mit Ihnen Lösungen für eine tragfähige Entwicklung in eine selbstbestimmte Zukunft.

Wir bieten

• allgemeine Beratung in Suchtfragen für Betroffene, Angehörige und Interessierte
• ambulante Langzeitbetreuung
• ambulante therapieangelehnte Betreuung
• Krisenintervention
• Sozialberatung
• lebenspraktische Hilfen
• psychosoziale Begleitung von Substituierten
• Fachberatung Methadon
• Vermittlung in Entgiftung
• Therapievorbereitung, Therapievermittlung
• Nachsorge
• Externe JVA Betreuung für Münster und Coesfeld
• Rückfallarbeit
• Spritzenautomat an der Beratungsstelle 
(evtl. Lageplan ergänzen)
• Weiterbildungen, Mitarbeiterschulungen
• Prophylaxe Arbeit in Koordination mit der Fachstelle für Suchtvorbeugung

Offene Sprechzeiten

Nach telefonischer oder persönlicher Absprache sind Termine außerhalb der genannten Zeiten möglich, das betrifft auch Angehörigen Termine und Termine zur ambulanten Nachsorge. Terminanfragen unter Telefon 02562 – 70111-0

/steht jetzt unter Außensprechstunde Ahaus).


Zum Angebot in:
Gronau

Montag, Donnerstag und Freitag: 11.00 Uhr bis 12.00 Uhr
Dienstag: 17.00 Uhr bis 18.00 Uhr

Außensprechstunde Ahaus (Dorothee-Sölle-Haus)

Zum Angebot in:
Ahaus

Die Außensprechstunde in Ahaus findet jeden Mittwoch  nach vorheriger Terminabsprachen von 15.00 – 18.00 Uhr im evangelischen Gemeindezentrum („Dorothee-Sölle-Haus“) statt.

 „Voll drauf?“ … Muss doch nicht für immer sein! 

Zum Angebot in:
Gronau

Wege, um gut runter zu kommen
• regelmäßige ambulante Betreuung bei der Drogenberatung
• Beratung zur stationären Entgiftung in einer qualifizierten Einrichtung
• Beratung zur stationären Entwöhnungsbehandlung in einer qualifizierten Therapieeinrichtung
• Begleitung bei der Substitution mit Methadon durch niedergelassene Ärzte

Ambulante Betreuung• Wie bieten in regelmäßigen Abständen Gesprächstermine an, in denen besprochen werden kann, was Ihnen auf der Seele liegt.

Hilfe beim Wunsch nach einer stationären Entwöhnungsbehandlung

Zum Angebot in:
Gronau

Die Einrichtungen unterscheiden sich von der Größe und Arbeitsweise. Das bedeutet auch, dass es Einrichtungen gibt, die entweder nur Frauen oder nur Männer, Frauen und Männer, Paare und Familien aufnehmen.

Infomaterial über diverse Einrichtungen können Sie von der Drogenberatung bekommen.

Wenn Sie eine Therapie machen möchten, setzen Sie sich mit der Drogenberatung in Verbindung. Sie werden sich telefonisch und schriftlich bei der Therapieeinrichtung bewerben müssen. Um die Kostenübernahme für die Therapie zu regeln, müssen einige Anträge ausgefüllt werden (Grundantrag, ärztliches Gutachten, Sozialbericht). Keine Panik – die Drogenberatung hilft Ihnen dabei!

Wenn alle Unterlagen ausgefüllt sind, werden diese an die dafür zuständige Stelle geschickt. Die Bearbeitungszeit beträgt in der Regel 4 – 6 Wochen.

Die Wartezeit für eine Therapieeinrichtung beträgt zwischen 0 – 3 Monaten. Voraussetzung für den Therapieantritt ist, dass Sie entgiftet sind. Es gibt auch Therapieeinrichtungen, in denen Sie weiterhin mit Methadon substituiert werden können.

Psychosoziale Begleitung für Substitution 

Zum Angebot in:
Gronau

Die Substitutionsbehandlung stellt neben anderen Möglichkeiten wie beispielsweise der Entwöhnungstherapie ein weiteres Behandlungsangebot für Opiatabhängige dar. 

Die PSB ist eine flankierende Maßnahme dieser ärztlichen Behandlung und zielt auf die psychische und soziale Stabilisierung der Betroffenen. Sie werden in ihrem individuellen Veränderungsprozess und bei der Erprobung neuer Handlungskompetenzen fachlich unterstützt und begleitet. Sie bestimmen die jeweiligen Inhalte und Ziele im Beratungsprozess. 

Unser Angebot

  • Körperliche und seelische Stabilisierung
  • Aufbau neuer sozialer Kontakte
  • Wiedereingliederung in ein „gesellschaftliches Leben“
  • Entwicklung einer zufriedenstellenden Lebensführung
  • Reflexion des Suchtverhaltens
  • Erprobung neuer hilfreicher Verhaltensweisen
  • Beikonsumreduzierung/ -freiheit
  • Regelung von Wohn-, Finanz-, Behördenangelegenheiten
  • Aufnahme von Ausbildung, Arbeit, Beruf
  • Sinngebende Freizeitgestaltung

Haben sie Fragen rund um das Thema Substitution? Brauchen Sie Hilfe und Beratung? Dann vereinbaren Sie einfach einen individuellen Beratungstermin in unserer Einrichtung. Wir unterstützen Sie gerne bei ihren Fragestellungen.

FreD – Frühintervention bei erstauffälligen Drogenkonsumenten

Zum Angebot in:
Gronau

FreD ist ein Programm für Jugendliche zwischen 14 und 21 Jahren, die Drogen konsumieren und damit aufgefallen sind. FreD wurde in Deutschland und in anderen europäischen Ländern erfolgreich umgesetzt.

Uns geht es darum, dass Jugendliche sich mit ihrem Konsum auseinandersetzen und sich (weiterhin) davor schützen, sich von Drogen abhängig zu machen.

-> Nähere Informationen